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Quark 2 - Mit Kant und Hegel
CUTabcdefghijklmnop...
a)
Hegel gilt nach Kant als einer der einflußreichsten Denker Deutschlands. Er ist , ebenso wie Kant, ein Vertreter des Idealismus, der in seinem Ursprung auf Platon und Sokrates zurückgeht.
Hegel betrachtete in seinen Studien den Geist der Dinge, daß heißt die Idee hinter den Gegenständen.
b)
So geht Leibniz davon aus, daß die von Gott geschaffene Welt, die bestmögliche Welt ist.
Leibniz Sicht der Dinge ist pluralistisch. Sie geht von vielen Monaden, den kleinsten
Bestandteilen eines jeden Dinges aus. Im Gegensatz zur Atomistik sind Monaden jedoch von
seelischer Beschaffenheit, haben also einen individuellen Charakter mit einer bestimmten
Aufgabe. Er stellt sich damit gegen eine rein empirische (wahrnehmbare) Auffassung der
Dinge und schreibt jedem Ding individuelle, gottgewollte Eigenschaft zu. Diese Antithese
zur Newtonschen Weltanschauung wird durch Immanuel Kant zu einer Synthese gebracht.
c)
Die sinnliche Wahrnehmung, das was wir sehen und zu erkennen glauben, ist nicht einheitlich. Die Wahrnehmung schwankt. Platon geht...
d)
die meisten wissen das ich offen spreche, ich kann das dann auch rechtfertigen (Sharon,1997)
e)
changes in latitudes are ...
changes in attitudes...are changes (VAL)
f)
Auf dieser Ebene wirken auch eine vielfältige Anzahl an Neurotransmittern: Botenstoffen, die auf der Ebene der Neuronen deren Kommunikationsbereitschaft beeinflussen, und dadurch auch Einfluss auf Gehirnfunktionen höherer Ebene haben. Dadurch, dass Drogen auf dieser Ebene in den Funktionszusammenhang des Gehirns eingreifen, entfalten sie ihre verhängnisvolle Wirkung.
Das im Kopf bequem untergebrachte ca. 1300 Gramm schwere Gehirn steht also an der Spitze der körperlichen Zusammenhänge, und doch ist es längst nicht soweit erforscht, um Phänomene wie "Geist" vollständig zu erklären.
Das Gehirn als Organ, das viele der Dienste leistet, ohne die Leben nicht denkbar wäre, ist die Verkörperung eben dieses Lebens. Die Debatte, die westliche Menschen darüber führten, begann mit dem französischen Philosophen Rene Descartes (1596-1650), der sich die Frage stellte, ob Geist und Körper trennbar sind, oder eine zusammengehörige Einheit bilden.
g)
Irgendwann ist alles digital
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